CDU Kreisverband Böblingen

  • Schrift vergrößern
  • Schrift vergrößern
  • Standard wiederherstellen
  • Schrift verkleinern
  • Schrift verkleinern

CDU für Krankenhausneubau auf dem Flugfeld - Herrenberg und Leonberg müssen erhalten bleiben, Investitionen sind umgehend in Angriff zu nehmen

Die CDU-Kreistagsfraktion spricht sich in einer Stellungnahme zur Absichtserklärung an das Sozialministerium für einen Krankenhausneubau auf dem Flugfeld aus. Dabei sollen die Krankenhäuser von Böblingen und Sindelfingen zusammengelegt werden.

"Ein fundiertes Gutachten belegt, dass nur so das Klinikum Sindelfingen baulich und betrieblich weiter entwickelt werden kann.

Dem Neubau kann aber nur zugestimmt werden, wenn die Krankenhäuser in Herrenberg und Leonberg in ihrer medizinischen Konzeption weiterentwickelt und in ihrem Angebot mit dem neuen Haus eng verbunden werden," so der Fraktionsvorsitzende Helmut J. Noe.

„Die Krankenhäuser im Kreis Böblingen und im Klinikverbund sind aufeinander angewiesen. Deshalb muss der Verbund weiter gestärkt werden“, erklärt Noe weiter.

Zusammen mit den Kosten für den Neubau von ca. 334 Mio Euro und der Erhaltungsinvestitionen von ca. 154 Mio Euro kommen auf den Kreis und anteilig auf die Stadt Sindelfingen enorme finanzielle Herausforderungen zu. Noe fordert deshalb vom Land Baden-Württemberg den höchst möglichen Zuschuss für den Neubau und die Erhaltungsinvestitionen.

"Nur so werden die beiden Krankenhausträger in der Lage sein, dieses wichtige Projekt der Gesundheitsversorgung für die Menschen im Kreis zu schultern. Es wird höchste Zeit, dass mit der Umsetzung dringender Investitionen in die Krankenhäuser Herrenberg und Leonberg begonnen, bzw. fortgefahren wird", unterstreicht der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion.

 

"Herr, schmeiß Hirn ra"

Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse wettert gegen die zugezogenen Schwaben in seinem Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg. „Ich wünsche mir, dass die Schwaben begreifen, dass sie jetzt in Berlin sind und nicht mehr in ihrer Kleinstadt mit Kehrwoche“, sagte der SPD-Spitzenpolitiker, der seit 40 Jahren in Prenzlauer Berg wohnt, der „Berliner Morgenpost“. Und noch etwas passt Herrn Thierse nicht: „Ich ärgere mich, wenn ich beim Bäcker erfahre, dass es keine Schrippen gibt, sondern Wecken.“ In Berlin sage man Schrippen - „daran könnten sich selbst Schwaben gewöhnen“.

Als ob es sonst keine Probleme gerade in Berlin, Europa oder der Welt geben würde! 

Weiterlesen...

Heubach: Herr Steinbrück soll sich doch bei einer Sparkasse bewerben

"Herr Steinbrück scheint den Hals nicht voll genug zu kriegen". Mit diesen Worten kommentiert der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach jüngste Äußerungen des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, deutsche Kanzler seien zu schlecht bezahlt und jeder Sparkassendirektor in Nordrhein-Westfalen würde mehr verdienen. Heubach: "Die saubere Konsequenz wäre doch, daß sich Herr Steinbrück bei einer Sparkasse bewirbt. Ob er mit einer Bewerbung freilich Erfolg hätte ist zweifelhaft, da möglicherweise das notwendige Anforderungsprofil fehlt." Gerade Herr Steinbrück habe doch seine früheren politischen Ämter "in bare Münze umgesetzt und ganz schön versilbert, wenn man an die teilweise sehr fragwürdigen Vortragshonorare in insgesamt siebenstelliger Höhe denkt", erklärt der CDU-Kreisvorsitzende.

Vollends irrational würde das Verhalten des SPD-Kanzlerkandidaten, der mit seinen unsinnigen Forderungen selbst in der eigenen Partei und beim ehemaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder auf Unverständnis und eisige Ablehnung stosse, wenn er lauthals beklage, daß Bundeskanzlerin Angela Merkel einen "Frauenbonus" besitze. "Richtig: Es ist nun einmal eine biologische Tatsache, daß Angela Merkel eine Frau und Peer Steinbrück ein Mann ist. Und es spricht doch Bände, daß gerade auch weibliche Wählerinnen die Durchsetzungskraft, Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit der Kanzlerin in hohem Masse anerkennen. Dieses Vertrauen scheint Herr Steinbrück nicht zu besitzen und deshalb tritt er wohl nach", unterstreicht Wolfgang Heubach

CDU-Kreisvorstand würdigt Beirat für Kunst und Kultur

Der im November in Böblingen neu gewählte CDU-Kreisvorstand hat auf seiner konstituierenden Sitzung den Beirat für Kunst und Kultur für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Der Beirat ist beim CDU-Kreisvorstand angesiedelt. Ihm gehören Gerti Mayer-Vorfelder (Dagersheim) als Leiterin sowie Katharina Heubach (Rohrau) an. 

Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach würdigte unter dem Beifall des gesamten Kreisvorstandes die seitherige "sehr erfolgreiche Arbeit" des Beirats. In der "Galerie der CDU", die in den Räumen der CDU-Kreisgeschäftsstelle in der Böblinger Stadtgrabenstrasse untergebracht ist, seien in den vergangenen vier Jahren nicht weniger als sechs Kunstausstellungen lokaler und regionaler Künstlerinnen und Künstler gezeigt worden. Dies sei ein großer Erfolg, zumal das Publikumsinteresse stetig im Steigen begriffen sei. Die "Galerie der CDU" verstehe sich als Forum für Kunst- und Kulturschaffende sowie für Kunstkenner und -liebhaber. Die CDU wolle mit dieser Einrichtung einen Beitrag dazu leisten, das vielfältige kulturelle Schaffen in Kreis und Region im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern und erlebbar zu machen. "Dass wir hier auf einem guten Weg sind, ist der Schaffenskraft, dem kulturellen Gespür und dem Engagement von Gerti Mayer-Vorfelder und Katharina Heubach zu verdanken und stimmt uns auch für die kommenden zwei Jahre hoffnungsfroh", unterstrich der CDU-Kreisvorsitzende.

Wolfgang Heubach: CDU-Basis wird auch im Jahr 2013 in die Parteiarbeit voll eingebunden - Schreiben des CDU-Kreisvorsitzenden an die Mitglieder

Der CDU-Kreisvorsitzende Wolfgang Heubach wendet sich mit dem nachfolgenden Schreiben an die Mitglieder seiner Partei im Landkreis Böblingen:


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde,

im CDU-Kreisverband Böblingen ist es eine seit vielen Jahren geübte Selbstverständlichkeit, die Mitglieder voll in alle Entscheidungen der Partei einzubinden. Davon zeugen beispielsweise unsere Themenparteitage wie die mit großem Erfolg und breiter Beteiligung durchgeführte Mitglieder-Umfrage, unsere ständige Kommunikation sowie Transparenz der gesamten Arbeit. Nicht zuletzt ist dies auch nach der Landtagswahl am 27. März 2011 zum Ausdruck gekommen, die unsere Partei in Baden-Württemberg vor ene völlig neue Situation gestellt hat. Wir haben dabei den Kopf nicht in den Sand gesteckt, sondern zielstrebig und konsequent die Initiative ergriffen. In einem Zehn-Punkte-Katalog, der von einem Kreisparteitag gebilligt und im Juli 2011 von einem CDU-Landesparteitag angenommen worden ist, haben wir klar und deutlich die Wege aufgezeigt, die in Zukunft beschritten werden müssen. Einiges ist davon inzwischen auf Landesebene umgesetzt worden, aber einiges bleibt auch noch zu tun. Wir werden daran auch im neuen Jahr verstärkt weiter arbeiten.

Der in Böblingen im November 2012 für die Dauer von zwei Jahren - also bis Ende 2014 - neu gewählte CDU-Kreisvorstand hat auf seiner konstituierenden Sitzung beschlossen, am 2. März 2013 eine Klausurtagung abzuhalten. Dabei soll die gesamte Situation der Partei ebenso besprochen werden, wie die vor uns liegenden Aufgaben. Denn auch 2013 stehen wir vor großen Herausforderungen: Im September steht die Bundestagswahl an und im Laufe des Jahres werden wir unsere Kandidatinnen- und Kandidatenlisten für die Ortschaftsrats-, Gemeinderats- und Kreistagswahlen sowie für die Wahl zur Regionalversammlung und zum Europa-Parlament aufstellen. Diese Wahlen finden in den ersten Monaten des Jahres 2014 statt.

Zur Vorbereitung dieser Klausurtagung des CDU-Kreisvorstandes am 2. März 2013 lade ich Sie herzlich ein, mir Ihre Gedanken, Anregungen, Vorschläge, Kritik oder sonstige Anmerkungen mitzuteilen. Sagen Sie bitte, wo der Schuh drückt, was wir besser, anders machen können oder sollen.

Sie erreichen mich entweder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch unter meiner Privat-Adresse: Wolfgang Heubach, Rohrau, Bergstrasse 18, 71116 Gärtringen.


Ich freue mich auf Ihre Meinungsäußerungen und Ihre tatkräftige Mitarbeit für eine gute und erfolgreiche Zukunft der CDU und damit der Menschen in unseren Kommunen, im Kreis, in der Region, im Land, im Bund und in Europa.


Mit allen guten Wünschen zum bevorstehenden Jahreswechsel verbleibe ich

Ihr
Wolfgang Heubach
Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Böblingen

© CDU Kreisverband Böblingen 2018